Die Bibel und andere Länder: der Iran

27.03.2019

Der letzte Abend in den Semesterferien wartete nochmal mit einem besonderen Thema auf: Ein Iraner stellte uns sein Heimatland vor - dabei fanden wir auch heraus, dass das Land schon in der Bibel vorkommt.

Was weißt du über den Iran? Die meisten müssen sich wohl eingestehen, dass dies nicht all zu viel ist. Um dies zu ändern, hielt ein Iraner einen Vortrag, in dem er sein Land vorstellte und dabei auf die Geschichte, die Kultur, die Sprache, die verschiedenen Ethnien und das iranische Essen einging. Dank einer sehr ausführlichen Präsentation konnten wir eindrucksvoll sehen, welche begeisternde Geschichte dieses Land bereits hat, und, dass es auf jeden Fall auch einen Besuch wert ist.

Auch in der Bibel ist Persien etwas ganz besonderes

Schließlich stellten wir fest, dass Persien (so hieß der Iran früher) auch schon in der Bibel vorkommt und dabei eine ganz besondere Rolle einnimmt. So war es der Perserkönig Kyros, der eine Rückkehr der Juden aus dem babylonischen Exil ermöglichte - und damit den Wiederaufbau Jerusalems. Er ist übrigens der einzige Mensch des Alten Testaments, der in Jesaja 44,28 sogar als "Messias" bezeichnet wird.

Der Messias kam für die ganze Welt

Auch, wenn dies nur ein Vorschatten der Zukunft war. Denn die Geschichte der Bibel geht weiter. Der eigentliche Messias, Jesus Christus, sollte erst noch auf diese Erde kommen. Er opferte sich selbst und starb für die Schuld der Weld. Somit steht jedem die Türe offen, ganz egal, aus welchem Land sie kommen. Alle möchte Gott in seinem Reich haben. Deswegen lautete das Fazit dieses Abends wieder mal:

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

(Johannes 3,16)

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